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Christina Jennings Meisterklasse & Konzert

Flötenzentrum präsentiert

Christina Jennings Meisterklasse & Konzert

Live beim FC New York | 21. Oktober 2025 | 6:XNUMX Uhr EST

Programm

Christina Jennings – Te Tangi a te Matui von Helen Fisher 
Zoe Rabinowitz - Fantasie für Flöte und Klavier von Philippe Gaubert
Sebastian Penso - Flötensonate in a-Moll, Wq. 132, H.562 von CPE Bach

Masterclass-Notizen

  • Performance als Geschichtenerzählen: Christina Jennings Sie betont, dass die Flöte ein Kommunikationsmittel ist. Sie ermutigt die Schüler, über das bloße Spielen von Noten hinauszugehen und eine fesselnde Geschichte zu erzählen, und merkt an, dass Musik ein wirkungsvolles Mittel ist, um eine Reihe von Emotionen mit einem Publikum zu teilen (22:35).
  • Verkörpertes Musizieren: Um einem Musikstück Leben einzuhauchen, schlägt sie vor, die Musik „körperlich“ zu gestalten. Einfache, natürliche Gesten, wie das Beugen der Knie im Rhythmus oder die Gewichtsverlagerung, können dazu beitragen, dass sich der Klang verbundener und ausdrucksstärker anfühlt.40:02, 51:12).
  • Die Kunst des Polierens: Christina Jennings Sie schildert ihr Konzept der „Konfetti-Bühne“ – bei der ein Schüler zwar alle Teile besitzt, diese aber für eine gelungene Aufführung zusammenfügen muss. Sie schlägt praktische Lösungen vor, wie zum Beispiel:
    • Atemmarkierung: Notieren Sie Ihre Atemzüge in Ihrer Partitur, um die Phrasierung zwischen den Atemzügen im Blick zu behalten (37:44).
    • Fingertechnik: Vermeiden Sie es, mit den Fingern auf den Boden zu schlagen; streben Sie eine leichte, geschwungene Berührung an, um die Resonanz Ihres Instruments zu verbessern (29:04, 43:42).
  • Umgang mit dem kleinen Finger: Sie gibt einen tollen Tipp für die Fußgelenkklappen der Flöte: Versuchen Sie, das Fußgelenk als eine Verlängerung Ihres eigenen Körpers zu betrachten, anstatt als ein separates, schwer zu bedienendes Bauteil.15:43).
Künstlerbiografie

Die Flötistin Christina Jennings genießt ihr künstlerisches Leben, das darin besteht, Musik mit Publikum und Schülern zu teilen. Ihre Suche nach Schönheit und Bedeutung führt sie dazu, vielfältige Musik und Ansätze mit einer Vielzahl künstlerischer Partner und junger Musiker zu erkunden. Die Houston Press erklärte: „Jennings hat alles, was es braucht: eine unverwechselbare Stimme, Charisma und einen pyrotechnischen Stil, der die Ohren verzaubert.“ Zu den Höhepunkten der kommenden und vergangenen Saisons zählen die Premiere von „Glimmerglass“, einem neuen Konzert für Flöte und Bläserensemble von Kevin Day; die Zusammenarbeit mit der Pianistin Simone Dinnerstein bei der Aufführung von Musik von J.S. Bach; und kreativer Unterricht mit Tonebase, einer Online-Musikunterrichtsplattform.

Jennings ist eine Künstlerin und Lehrerin, die in jedem Bereich ihres musikalischen Lebens Kreativität, spielerisches Lernen und herausragendes Musizieren zum Ziel hat.

Als leidenschaftliche Lehrerin ist Jennings Professorin für Flöte an der University of Colorado Boulder, wo ihr Flötenstudio zu den renommiertesten und angesehensten der USA zählt. Ihr Ziel ist die ganzheitliche Ausbildung der Flötistin, und ihre Schülerinnen und Schüler haben im Anschluss an ihre Tätigkeit in Orchestern, Schulen, gemeinnützigen Kulturinstitutionen sowie in der Medizin, im Rechtswesen und im Bereich Klimaschutz bedeutende Positionen erreicht. Jeden Sommer unterrichtet sie mit Begeisterung beim Greenwood Music Camp, einem fünfwöchigen Kammermusikfestival für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe in West-Massachusetts. Jennings verdankt ihren Erfolg und ihre Hingabe zum Unterrichten ihren eigenen Lehrern – Jeanne Baxtresser, Carol Wincenc, George Pope und Leone Buyse.

Als Flötistin genießt Jennings abwechslungsreiche musikalische Arrangements. Als Gewinnerin mehrerer großer Wettbewerbe – darunter der Wettbewerbe der Concert Artists Guild und der National Flute Association – trat sie als Konzertsolistin mit über 50 Orchestern auf und brachte neue Konzerte zur Uraufführung, die für sie komponiert wurden von Carter Pann, Marcus Maroney, Laura Elise Schwendinger und andere. Die Washington Post beschrieb ihre Interpretation von Jonathan Leshnoffs Konzert mit dem Fairfax Symphony Orchestra als „temperamentvolle, spritzige Darbietung“. Jahrzehntelang war sie außerdem Soloflötistin beim Arizona Music Fest und ROCO (Houston). Zu ihren namhaften Kammermusikpartnern zählten das Takács Quartett, Sō Percussion und das Brasil Guitar Duo sowie häufige Auftritte mit Simone Dinnerstein.

Jennings‘ jüngste Naxos-CD mit Flötenmusik des amerikanischen Komponisten George Rochberg enthält ihre Transkriptionen seiner „Caprice Variations“, die bei Galaxy Music erschienen sind. Gemeinsam mit dem italienischen Gitarristen Nicolò Spera veröffentlichte sie kürzlich eine Albany-CD mit neuer Musik von Christopher Theofanidis.

Jennings ist eine temperamentvolle Führungspersönlichkeit und bringt gerne Menschen zusammen. Gemeinsam mit dem Bratschisten Matthew Dane gründete sie die Brightmusic Chamber Series, eine Organisation, die in Oklahoma City noch heute bedeutende Kammermusik veranstaltet. Sie ist außerdem Gründerin des Panoramic Flutist Seminars, der Rise Up Flutist-Kurse und des Once a Flutist Festivals. Als Verfechterin von Gleichberechtigung und Vielfalt fördert Jennings die Karrieren und Kompositionen von Frauen und unterrepräsentierten Gruppen und ermutigt ihre Schüler, dasselbe zu tun.

Jennings engagiert sich für ihre Gemeinde und ist dankbar für die Zugehörigkeit zu Yoga-, Tanz-, Buch- und spirituellen Kreisen. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Bratschisten Matthew Dane, und ihren Zwillingen im Teenageralter in Boulder.