Rainer Lafin, Jahrgang 1940, studierte bei vielen prominenten Flötisten, darunter Dr. Demmler und Aurele Nicolet, und begann seine Karriere im Orchesterbereich. Zuletzt war er Solo-Piccoloist beim Radio-Symphonie-Orchester Berlin und regelmäßiger Substitut bei den Berliner Philharmonikern. 1979 zog Herr Lafin nach Japan, wo er in der Muramatsu-Fabrik ausgiebig trainierte. Er begann mit Albert Cooper, dem damals besten Flöten- und Kopfstückbauer, zusammenzuarbeiten, um ein besseres Kopfstück zu entwickeln. Durch das ständige Experimentieren mit neueren und besseren Kopfstückdesigns ändert sich das tatsächliche Design der JR Lafin-Kopfstücke ständig, um Flöten noch besser spielen zu lassen. Im Mai 2008 unterzeichnete Herr Lafin eine Vereinbarung mit Brannen Brothers Flutemakers, die jetzt die exklusiven Hersteller von Lafin-Kopfstücken für ganz Nordamerika sind. 

JR Lafin Kopfstücke zeichnen sich durch einen erweiterten Dynamikumfang in allen Lagen und eine große Bandbreite an Klangfarben aus. Es gibt einen einzigen "Stil", aber es gibt eine Reihe von Schlauchoptionen und alle Kopfstücke können mit oder ohne Flügel im Adler-Stil hergestellt werden.